Guitarrenlampe

(oder die halbe Gitarre)

Die Geschichte:

Es war einmal ein Kind das sich zum Geburtstag eine „halbe Gitarre“ wünschte. Großvater, nicht faul, besorgt sich eine alte verzogene Gitarre und schneidet sie kurzer Hand der länge nach durch. Am Geburtstag des Kindes ist die Enttäuschung groß, doch Opa hatte natürlich auch eine richtige „halbe Gitarre“ (kleine Gitarre die somit für Kinderhände geeignet ist) besorgt.

Der Tag war gerettet und das Kind glücklich. So begab es sich, dass in den Besitz von 2 halben Gitarren kam.

Das Projekt:

Was tut man nun mit zwei halben Gitarren? Spielen geht nicht mehr aber zum wegwerfen zu schade?

Die Ideen gingen von Regalen über Blumenkästen bis hin zu Lampen. Wie der titel schon sagt sind es am ende 2 Schöne Lampen für mein Musikzimmer geworden.

Die Umsetzung:

Welches Leuchtmittel?

Da ich diese Lampen nun schon ein paar Jahre habe war die LED-Technik noch nicht so weit verbreitet und Lampen wurden je nach Typ noch sehr heiß. Da sich Hitze und Holz ja bekanntlich nicht vertragen ging die Suche nach einem geeigneten Leuchtmittel los. Fündig wurde ich dann bei einem namhaften Möbeldiscounter, der eine Lampe mit einem sehr engen Papierschirm anbot.

Papierschirm und das Drahtgestell ab und schon hat man ein geeignetes Leuchtmittel mit Fassung Schalter und Stecker für gerade mal 5€.

Wo kommt das Licht her?

Die Leuchten waren nun schnell eingebaut, aber wenn man genug Licht haben wollte musste man die Lampe Flach an die Wand hängen was dazu führt, dass mann direct in den Korpus schaut.

Also alles wieder runter und mit einem wasserlöslichen Stift Muster drauf gemalt. Diese wurden dann mit verschieden dicken Bohrern nachgegangen was zu einem angenehmen Licht führte.

  

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